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20 Jahre CarSharing in Koblenz

1993 - 2013 --- so lange gibt es teilAuto schon
  • Wenn Ihnen ein Auto zuviel und kein Auto zu wenig ist...

  • Sind Sie meistens ohne Auto mobil?

  • Legen Sie Ihre Wege überwiegend mit Bussen, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß zurück?

  • Brauchen Sie trotzdem ab und zu ein Auto für große Einkäufe oder weil Ihr Ziel auch mit dem ÖPNV nicht zu erreichen ist?

  • Wollen Sie weiterhin umweltfreundlich mobil sein, dabei noch Geld sparen und doch jederzeit ein Auto nutzen können?

Teilauto

Dann ist CarSharing für Sie das Richtige!

Menschen, die sich am CarSharing beteiligen, brauchen keinen eigenen Pkw mehr. Sie greifen in den seltenen Fällen, in denen sie noch ein Auto benötigen, auf ein teilAuto zurück. Solche Situationen sind z.B. der Transport sperriger Güter, der Wochenend­besuch bei der Schwiegermutter in Flammers­feld oder andere Gelegenheiten, wo der öffentliche Personenverkehr kein ausreichendes Angebot bietet.

CarSharing ist also in erster Linie eine Ergänzung zum öffentlichen Personen(nah)verkehr (ÖPNV)! Das spiegelt sich auch in den Tarifen wieder, die in der Regel über denen von Bus und Bahn liegen. Wegen der hohen Fixkosten eines eigenen Autos, spart man trotzdem Monat für Monat bares Geld!

Wie funktioniert CarSharing?

Die Koblenzer teilAutos stehen an verschiedenen Stellplätzen im Stadtgebiet bzw. den Stadtteilen verteilt. Weitere Stellplätze werden in den Vororten eingerichtet, in denen sich genügend Interessenten zum Mitmachen finden. Der "Fuhrpark" umfasst ein breites Spektrum vom Kleinwagen (z.B. Opel Agila) über Mittelklasse-Kombis (z.B. Opel Corsa) bis zum 7-Sitzer-Minivan (Renault Grand Scénic).

Eine Übersicht der Stellplätze und der Fahrzeuge finden Sie hier

Die einzelnen Fahrten werden in einer rund um die Uhr besetzten Buchungszentrale angemeldet. Nach Fahrtende sind die gefahrenen Kilometer in ein Fahrtenbuch einzutragen. Jeden Monat wird eine Abrechnung erstellt und die Nutzungsgebühren vom Konto abgebucht.

Über sogenannte Quernutzungen können auch CarSharing-Fahrzeuge in über 250 anderen Städten in Anspruch genommen werden.

Was kostet CarSharing?

Wer auf sein eigenes Auto oder den Zweitwagen verzichtet, kann mit CarSharing sogar Geld sparen. Als unverdächtige Quelle, was die Kosten eines Autos betrifft, dürfte wohl die ADAC-Motorwelt gelten. Sie setzt in Ausgabe 4/2001 für einen privaten Kleinwagen 300 EURO pro Monat an. Davon machen die Fixkosten für Versicherung, Steuer und Wertverlust allein 75 % aus. Der Rest sind die variablen Kosten für Kraftstoff und Reparaturen.

Bei CarSharing zahlt man nur, wenn das Auto auch genutzt wird. Dabei werden die Fixkosten auf jede Nutzung umgelegt und Sie werden daran nur in dem Umfang beteiligt, wie Sie die teilAutos auch nutzen.

Hier finden Sie die aktuellen Tarife


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